Mittelfränkischer Realschulpreis 2018

 

 

Am Dienstag 13. November war es soweit. 25 Schüler der 40 Realschulen aus Mittelfranken wurden für ihre besonderen Leistungen im Schuljahr 2017/2018 geehrt. Der Schulleiter der Wilhelm-von-Stieber-Realschule Roth, Herr Norbert Valta, war stolz, dass es ihm gelungen ist, in der richtigen Kategorie einen Schüler gemeldet zu haben, der dann auch die Auszeichnung entgegennehmen durfte.

 

In einem Gespräch betonte er, dass heute nicht nur die schulischen Leistungen allein zu solch einer Auszeichnung führen. Hier müssen dann noch Zusatzengagements, die meist im sozialen oder organisatorischen Bereich liegen, hinzukommen. Aber die Rother bewarben sich mit ihrem Beitrag in der Kategorie Sport und hatten da mit Alexander Stark doch schon einen herausragenden Sportler in ihren Reihen.

 

Erstaunlich für uns war, dass diese Sonderbegabung von Alexander Stark an der Schule bis zu einem von ihm gehaltenen Referat über Kunstradfahren gar nicht bekannt war.

 

 

Seine Erfolge im berücksichtigten Zeitraum waren immerhin Deutscher Meister im 2er Kunstrad, Deutscher Vizemeister im 1er Kunstrad, sowie zahlreiche Titel auf Bezirks- und Landesebene.

 

Nachdem feststand, dass Alexander Stark einer der Geehrten sein wird, wurde von der Organisation angefragt, ob er mit seinem Bruder in einer kleinen Show seine Sportart denn mal vorstellen könnte, um damit die Verleihung etwas aufzulockern und zu bereichern. Nach der grundsätzlichen Bereitschaft waren noch die Flächenbedingungen zu klären, was dann auch dank der Kooperationsbereitschaft von Hausmeister und Cheforganisatorin Frau Prosiegel, als Mitarbeiterin des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Mittelfranken, gelang.

 

Die Kategorie Sport wurde als letzte gehrt. Hier waren neben unserem Alexander Stark vier weitere Schüler ausgewählt.

 

Die Vorbereitung

 

Diese fand im Rahmen des Trainingsbetriebes statt. Hier wurde festgelegt, welche Übungen in welcher Reihenfolge gezeigt werden sollten. Am Tag vorher haben sich Trainer und Mutter mit dem Hausmeister den Boden angeschaut und den erforderlichen Freiraum sowie die Musikgestaltung festgelegt.

 

Am Ehrungstag selbst kamen die Sportler zwei Stunden vor Beginn der Ehrung in den Saal, klebten die Kreise zur Orientierung und probten das festgelegte Programm, nahmen noch geringfügige Änderungen vor.

 

Dann war drei Stunden Warten angesagt, bis der Saal sich füllte, die anderen Kategorien aufgerufen wurden und musikalische Untermalungen zwischen den Kategorien den Ehrungsreigen auflockerten.

 

Die Show

 

Sie waren jetzt schon 4 Stunden hier, die Schüler hatten 1 Stunde Fahrt hinter sich, aber die Anspannung hielt wach. Die beiden Brüder waren nervös. Die letzte Ehrung vorbei und gleich ging’s los. Auf ein Zeichen setzte die Musik ein, es wurde ruhig im Saal und die beiden fuhren mit einer einfachen Übung durch die Reihen auf die Fahrfläche und verbeugten sich.

 

 

 

 

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